How I met my idea Vol. 5

POSTKARTE HIMMI_vol5._Front-page-001Die Aachener Bühne für Kreative geht in die fünfte Runde!

Acht Kreativschaffende stellen in jeweils acht Minuten ihre Projekte, Ideen und Visionen vor. Dieses Mal findet „How I met my idea“ in der Klangbrücke im Alten Kurhaus statt, am 25. November ab 19:30 Uhr.

Designer, Musiker, Schauspieler, Texter, Architekten … Bei „How I met my idea“ kommen Ideenmacher aus verschiedenen kreativen Bereichen zusammen und erzählen von ihrem Schaffen. Egal, ob Vortrag, Lesung oder kurzes Konzert – wie die eigene Idee präsentiert wird, ist den Ideenmachern freigestellt. Die einzige Regel: Acht Minuten dürfen nicht überschritten werden. Ein Huhn wacht über die Einhaltung der Zeit.

Diesmal mit:

  • Christoph Brosius, Spielentwickler aus Berlin
  • Jil Rosewick, Modebloggerin aus Eupen
  • Rebecca Belvederesi-Kochs, Geschäftsführerin von Social Media Aachen
  • Nawie Kuiper & Branko Popovic, Fashionclash Maastricht

… und viele weitere spannende Ideenmacher aus Aachen, der Euregio Maas-Rhein und darüber hinaus!

Moderation: Kai Hennes und Johannes Tomm

Wir freuen uns auf Euch!

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Save the date: die große „Creative Drive“ Abschlusskonferenz am 26.11.2013 in Aachen

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Mehr Infos zur Veranstaltung gibt es auf der offiziellen Creative Drive Website: hier klicken

 

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Wildwüchsige Energie! Stadt-tistik der Kultur- und Kreativwirtschaft

Den meisten Lesern dieses Blogs ist es längst klar, die Kultur- und Kreativwirtschaft ist eine vielfältige und enorm leistungsstarke Wirtschaftsbranche. Dahinter stecken aussagekräftige Zahlen: Allein in Deutschland sind knapp 1 Mio. Erwerbstätige in insgesamt 244.000 Unternehmen beschäftigt, darunter viele Selbständige und Freiberufler. Autoren, Filmemacher, Musiker, bildende und darstellende Künstlerinnen und Künstler, Architekten, Designer und die Entwickler von Computerspielen schaffen künstlerische Qualität, kulturelle Vielfalt und kreative Erneuerungen und stehen zugleich für wirtschaftliche Dynamik und Innovation.

Eine der Herausforderungen: Die Heterogenität dieser Wirtschaftsbranche (11 Teilmärkte) macht es relativ schwer, deren Eigenarten und die darin wirkenden Menschen zu begreifen. Genau deshalb ist Mitte März diesen Jahres  ein vierköpfiges Team aus Kreativen angretreten, das sich zum Ziel gesetzt hat verständliche Bilder für die Kultur- und Kreativwirtschaft zu finden bzw. zu entwickeln. Damit soll die Transparenz zur Branche erhöht und deren wirtschaftliche Relevanz und Leistungsfähigkeit sowie die Potenziale und Zukunftsfähigkeit aufgezeigt werden. Es geht bei dem Praxisprojekt um Visualisierung – wie kann eine derart komplexe Branche anhand von Bildern, Geschichten und Grafiken beschrieben werden? Wie kann statistisches Material in eine Form übersetzt werden, die auch Fachfremde verstehen?

Die Creative Drive Gruppe vergleicht die Branche mit einem komplexen Stadtsystem bestehend aus 12 lebendigen Stadtvierteln, in denen sich die vielen Kultur- und Kreativwirtschaftler bewegen. Ansprechende Infografiken und Illustrationen verbildlichen diese Analogie: Stadtbewohner werden zu kreativen Gestaltern und Schöpfern, Hochhäuser ersetzen die klassischen Diagrammbalken, Strassen zeigen die unmittelbaren Zusammenhänge und Abhängigkeiten der verschiedenen Teilmärkte innerhalb der Branche auf und Geldsäcke veranschaulichen den oftmals unterschätzten Umsatz, den die Kultur- und Kreativwirtschaft generiert.

Vom Buchstaben zum Buch © Robin Brune, Katrin Rohns, Andrea Nickisch, Lutz Westermann

Vom Buchstaben zum Buch © Robin Brune, Katrin Rohns, Andrea Nickisch, Lutz Westermann

Während der Arbeit am Projekt werden die Teilnehmer qualifiziert und auf Augenhöhe beraten, bauen ihr Netzwerk aus, entwickeln sich in neuen Geschäftsfeldern weiter und erhalten Workshops und Expertenwissen zu relevanten Themen.

Ende des Sommers wird das Gesamtkonzept vorgestellt. Wir sind gespannt!

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Fokus: Spaß. Inputvortrag zum Thema „Game Thinking“

1374479574350Am Freitag fand im Rahmen von „Creative Drive“ das erste WERKsfrühstück bei uns in den Räumen des WERK52 statt: Nach heißem Kaffee und frischen Brötchen hielt Spieleexperte Christoph Brosius aus Berlin vor knapp 20 Interessierten einen Inputvortrag zum Thema „Game Thinking / Gamification“.  Spanned zu sehen, wie Elemente und Design aus Computerspielen auf nichtspielerische Bereiche angewendet werden. Aus Christophs Sicht ist dabei eine Fragestellung essentiell, wo liegt die Schnittmenge aus den Zielen eines Unternehmens/Organisation und den Zielen des Kunden. Genau in diese Schnittmenge gehört nämlich die bestmögliche Interaktion und Emotion, kurz gesagt: Spaß. Mit seiner Agentur „Die Hobrechts“ sorgt Christoph also dafür, dass Dinge mehr Spaß machen als zuvor und beweist damit, dass „Game Thinking“ auch für andere Branchen interessant und gewinnbringend sein kann.

1374233473056Wenn man spielen und kochen vergleicht, kann man viele Gemeinsamkeiten feststellen; insgesamt ist beides komplexer geworden, in Hinblick auf Vielfalt, Dynmaik, Vernetztheit und Einfluss. Es ist wichtig Schnittstellen zu schaffen, eine ganzheitliche Konzeption zu verfolgen, mit der es am Ende gelingt ein Erlebnis zu schaffen. Beispiele wie die „Fun Theory“ bestätigen die These: eine inspirierende Kampagne von Volkswagen in Schweden, die sich die Frage stellt, wie man durch Spaß das Verhalten der Menschen positiver gestalten kann – auch hier ist die Antwort, am besten mit Spaß.

Mit dieser Veranstaltung ist es uns hoffentlich gelungen ein spannendes Themenfeld aus der „Kultur- und Kreativwirtschaft“ zu beleuchten und zu zeigen, wie Kreativschaffende, in diesem Fall Computerspieleentwickler, in anderen Wirtschaftsbranchen wirken.

1374242852310Für vier der Teilnehmer ging es übrigens direkt nach dem WERKsfrühstück weiter, Christoph Brosius hat unsere aktuelle Creative Drive Gruppe in ihrem Projekt „Bilder für die Kultur- und Kreativwirtschaft“ beraten. Nachdem die Creative Driver ihren aktuellen Stand präsentiert haben, ging es ans Eingemachte: Christoph konfrontierte die Gruppe mit Fragen wie, was ist Eure Botschatft, welche Ziele steckt ihr Euch in welchem Zeitraum und wie sieht eigentlich Eure Zielgruppe aus? Wir sind auf die Ergebnisse gespannt!

Herzlichen Dank nochmal an Christoph für den Input und die Inspiration, die wir mit ins Wochenende nehmen durften!

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Erstes WERKsfrühstück zum Thema „Game Thinking“: 90 Minuten Input, Frühstücken, Networking

Am Freitag, 19. Juli 2013, findet von 9 bis 10:30 Uhr unser erstes WERKsfrühstück statt. Im Mittelpunkt steht das Thema „Game Thinking / Gamification“ („die Anwendung spieltypischer Elemente und Prozesse in spielfremdem Kontext“). Es geht darum, wie man mit dieser Methode Produkte und Dienstleistungen nachhaltig entwickeln kann – ein spannender Ansatz vor allem auch für Organisationen und Firmen, die nicht in der Unterhaltungsbranche tätig sind.  Daneben besteht die Möglichkeit in lockerer Atmosphäre neue Kontakte zu knüpfen und sich unter Gleichgesinnten auszutauschen. Christoph Brosius aus Berlin wird einen kurzen Inputvortrag zum Thema geben und anschließend für Fragen und Diskussion zur Verfügung stehen.

Einen wunderbaren Einblick in die Arbeit von Christoph Brosius und seiner Agentur „Die Hobrechts“, liefert der Radiobeitrag von Detektor.fm: hier klicken. Uns gefällt die „Salami Taktik“ – nach dem Motto, scheibchenweise zur erfolgreichen Gründung.

Mit dieser Veranstaltung möchte das GründerZentrum Kulturwirtschaft im Rahmen des EU-Projekts „Creative Drive“ ein spannendes und innovatives Themenfeld aus der „Kultur- und Kreativwirtschaft“ beleuchten!

Am 19. Juli 2013 von 9:00 bis 10:30 Uhr // Gast: Christoph Brosius („Die Hobrechts“) // Im WERK52, Jülicher Straße 114a, 52070 Aachen

Die Teilnahme ist kostenfrei aber nur möglich mit Anmeldung bis Montag, den 15.7. an roseboom[at]kulturunternehmen.info, da die Plätze begrenzt sind und der Bedarf für das Frühstück geplant wird.

Wir freuen uns auf Euch!

 

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Inspiration und gute Stimmung bei „How I met my idea Vol. 4“

Am Dienstag war es wieder soweit, „How I met my idea“ Volume 4 fand im Foyer Rouge des Theater K mit rund 120 Gästen statt – die Moderatoren Kai Hennes und Johannes Tomm führten duch den abwechslungsreichen und kurzweiligen Abend: 8 Ideenmacher aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien präsentierten in jeweils 8 Minuten ihre Projekte und Ideen. Das Huhn wachte auch diesmal über die Zeit – die einzige Regel der Veranstaltung.

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Wie bei vorherigen „How I met my idea“ – Abenden waren trotz Sonnenwetter alle Plätze belegt. Das bunt gemischte Publikum wurde unterhalten und inspiriert; es ging um besondere Geschäftsmodelle und den (Leidens-)Weg zum kreativen Unternehmer. Anschließend zeigten Thomas Hessmann und Stefan Siebert den Kurzfilm „Süße Seeluft“ – ein toller Film, der im Rahmen ihrer Abschlussarbeit an der FH Aachen produziert wurde. Als Zugabe gab es das „Making of“. Neben den beiden Filmern waren mit dabei:

  • Rubert Sukrow – ein humorvoller Beitrag über seinen Lieferservice für die Ohren, „book a suk“
  • Lars Kessler alias Lake 13, er arbeitet als Graffiti-Künstler und ist Autor des Buches „Aachen in Farbe“
  • IMAscore aus Paderborn: Xaver Willebrand begeisterte das Publikum mit seiner Musik für Achterbahnen
  • Nina Führer, Modedesignerin aus Vaals, zeigte handgemachte Accesoires für den kommenden Winter
  • Daniel del Grande, Architekt aus Eupen, erfüllt Träume: er baut Baumhäuser, in denen man wohnen kann
  • Philipp Lembke, besser bekannt als DJ Sticky Dojah – von der ersten Platte zum erfolgreichen DJ
  • Matylda Krzykowski, Kuratorin und Designerin aus Maastricht mit unzähligen wunderbaren Projekten, die dann ein wenig die 8 Minuten sprengten. Sympatischer Beitrag!

Besonders freuen wir uns auch über das positivIMG_8164e Feedback zum Abend:

  • „Ja wirklich, großartiger Abend mit tollen Menschen“
  • „Großes Kino im Kleinen …“
  • „Hier fühle ich mich verstanden und extrem motiviert! DANKE!!!“
  • „Klasse wars wiedermal – dankeschön!“
  • „Es war wie jedesmal ein toller Abend. Freue mich schon auf die nächste Veranstaltung …“

Das große „How I met my idea“ – Finale wird am 25. November 2013 stattfinden.

Besten Dank an unsere 8 grandiosen Ideenmacher, dem tollen Publikum und an alle, die zu einem erfolgreichen Abend beigetragen haben!

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Save the date: How I met my idea Vol. 4 am 4. Juni

POSTKARTE HIMMI_4_Frontseite-page-001Nach den erfolgreichen „How I met my idea“ Ausgaben im Mai, August und November 2012 in Aachen und im Januar 2013 in Eupen folgt am 04.06.2013 die nächste Runde. Wie bisher findet die Veranstaltung im Foyer Rouge des Theater K statt.

Die Autoren, Musiker, Filmemacher, Designer und Künstler der Euregio Maas-Rhein und darüber hinaus erstürmen ab 19.30 Uhr die Bühne; insgesamt 8 Teilnehmer stellen im 8-Minuten-Takt ihre Projekte, Ideen und Visionen vor.

Ob Vortrag, Lesung oder kurzes Konzert – wie die eigene Idee jeweils präsentiert wird, ist den Ideenmachern freigestellt und damit Spannung garantiert: Uns erwartet unter anderem Graffiti-Kunst von Lars Kesseler, alias Lake13; Xaver Willebrand von IMAscore (Paderborn), der mit seinen Kollegen u.a. Musik für Geisterbahnen kreiert; Robert Sukrow, der seine buchbare Lesung „book a suk – Der Pizzaservice für die Ohrenvorstellt und viele mehr.

Für gute Musik ist ebenfalls gesorgt, in der Pause und nach der Veranstaltung steht Dj Teredo Navalis hinter den Plattentellern.

himmi (90)Mit dieser Veranstaltungsreihe bietet das GründerZentrum Kulturwirtschaft Aachen im Rahmen des Interreg IVA Projektes Creative Drive eine Plattform für Ideen, die geteilt und zusammen weitergedacht werden. Moderiert wird der Abend von Johannes Tomm und Kai Hennes; das Huhn wird erneut für einen reibungslosen Ablauf sorgen. Wie immer, Eintritt frei!

4. Juni 2013 // Einlass 19:00, Beginn: 19.30 // Theater K, Ludwigsallee 139, 52062 Aachen.

Wir sehen uns!

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